review Imago author Isabel Abedi Ð eBook or Kindle ePUB

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Imago author Isabel Abedi

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Wanja wird in das Bild hineingezogen und findet sich in einem Land namens Imago wieder Dort trifft sie auf den Luftakrobaten Taro Er scheint so etwas wie der Vater zu sein den sie sich immer gewünscht hat Doch Imago ist ein Land voller Rätsel Wa Das ist nun schon den zweiten Versuch den ich Isabel Abedi und Ihren Büchern gebe Leider muss ich sagen dass mich die Autorin nicht so packen kann Bei Imago gibt es zwar eine Fantasy Seite Ich stehe total auf Fantasy aber diese wird sowenig beschrieben wie diese zustande kommt das mir das gewisse etwas fehlt Allerdings glaube ich das es bei der Autorin so gewollt ist sie will immer das fantastische in den Büchern aufgreifen allerdings nur am Rande und dies soll nicht der Hauptkern des Buches sein Als ich den Inhalt des Buches gelesen habe dachte ich dass die Protagonistin Ihren Vater welcher sie im Stich gelassen hat tatsächlich in dieser Fantasy Welt lebt und er deswegen abgehauenverschwunden ist Dies war aber nicht der Fall Die Autorin will viel mehr mit den Buch darstellen wie man mit Problemen mit seinen Vater umgehen kann und dem ganzen was positiven abgewinnen Ich habe noch Isola und Lucian von der Autorin in mein Regal stehen nun muss ich überlegen ob ich hier weiterlese oder ob die Autorin mein Regal leider verlassen muss

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Rum muss Wanja das Bild jedes Mal beim dritten Schlag eines Gongs verlassen Und woher kommt der schreckliche schwarze Vogel der Taro bedroht Wanja wird das Geheimnis um Imago erst lösen wenn sie erkennt was das Bild mit ihrem realen Leben zu tun h Very much a case of it's me not you I wish I could have enjoyed this book and whatever the reason for me not enjoying it I know it is very much because of me and not because this novel isn't well written

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Wanja weiß nicht wer ihr Vater ist Sie weiß nicht einmal wie er aussieht Doch dann bekommt sie eines Tages eine Einladung zu der Ausstellung Vaterbilder Und stößt auf ein Bild das sie im Innersten berührt Wenig später passiert etwas Magisches Allgemeines Titel ImagoAutor Isabel AbediVerlag Arena 1 Januar 2008Genre FantasyISBN 10 3401029088ISBN 13 978 3401029085ASIN B00AAT6K9Preis 899€ Kindle Edition999€ Taschenbuch1299€ gebundene AusgabeSeitenzahl 408 Seiten Inhalt Ein geheimnisvolle Ausstellung ein magischer Zirkus viele fehlende Väter und zwei Jugendliche die lernen ihre Angst zu besiegen Wanja liebt sie diese Minuten vor Mitternacht kurz bevor auf ihrem Radiowecker alle vier Ziffern auf einmal wegkippen und eine ganz neue Zeit erscheint Doch heute um Mitternacht verändert sich nicht nur das Datum für Wanja Sie bekommt eine geheimnisvolle Einladung zu der Ausstellung Vaterbilder Und damit einen Schlüssel der die Tür zu einer anderen Welt öffnet in das Land Imago Bewertung Nachdem mich Isabel Abedi schon in Whisper und Lucian durch einen magischen Schreibstil liebevolle Charakterzeichnungen und einer krassen Ambivalenz die sowohl Witz und Tiefgang auf wundersame Weise zu vereinen weiß verzaubert hat musste ich natürlich auch Imago lesen Da sich diese Geschichte um die 12 jährige Wanja dreht die aus ihrem Teenie Leben erzählt ist diese Geschichte eher als Jugendbuch oder sogar Kinderbuch für Leser ab 10 Jahren einzuordnen die tiefsinnige Story mit viel Herz kann ich aber auch jedem Erwachsenen gut empfehlen Wie auch schon in ihren vorangegangenen Romanen verbindet Isabel Abedi in ihrem Buch die eiskalte harte Realität mit etwas Magischen Irrealen wodurch die Geschichte sehr abwechslungsreich ist In Imago vereint die Autorin Familie Freundschaft Mut und die Suche nach seiner eigenen Identität zu einem großartigen Roman In drei Minuten war Mitternacht In zwei in einer jetzt Die Ziffern klappten nach hinten 0000 Uhr Alles blieb still Nur ihr Herz hörte Wanja schlagen Sie legte die Hand auf die Stelle Es war etwas geschehen Und Wanja fühlte dass dieses Etwas erst der Anfang war Das Cover des Romans ist in nun fast schon typischer Abedi Manier gehalten ein schwarzer Hintergrund der nur durch einen farblichen Highlight und ein Motiv unterbrochen wird In diesem Fall ist das Highlight gelb und ein geheimnisvoller Bilderrahmen mit goldenen Rankenmustern lenkt die Aufmerksamkeit des Betrachters auf sich Insgesamt also eine sehr schlichte Gestaltung die aber dennoch Interesse weckt und durchaus ansprechend aussieht Der Bilderrahmen passt natürlich wunderbar zur Geschichte auch wenn er der Vollständigkeit halber eigentlich rot hätte sein müssen Trotzdem bin ich ganz zufrieden mit der Gestaltung die somit wunderbar zu den anderen Büchern passt die schon von der Autorin in meinem Schrank stehen Erste Sätze Erzähl mir nicht wie mein Vater zu sein hat Du weißt ja noch nicht mal wie deiner aussieht Mit dieser verletzenden Aussage Brittas gegenüber ihrer Freundin wird die Grundproblematik des Buches zum ersten Mal aufgegriffen Die Vaterfigur spielt eine große Rolle nach dem in Whisper vor allem Mutter Tochter Beziehungen gut ausgeleuchtet wurden Die junge Wanja hat keinen Vater sie lebt alleine mit ihrer Mutter Jo und ihrem alten Kater Schröder in einem hübschen alten Haus am Wald in der Nähe von Hamburg Unter ihrem nicht vorhandenen Vater leidet Wanja nicht so sehr wie unter der Ungewissheit und dem ständigen Totschweigen ihrer Mutter Die Geschichte beginnt ehrlich gesagt ein wenig schnarchig und relativ zurückhaltend Während die Autorin sich sehr viel Zeit nimmt uns die Protagonistin Wanja und ihr normales Leben mit allen Alltagsproblemen genau vorzustellen hat mir noch das gewisse Etwas gefehlt In Wanja kippte etwas Sie stand plötzlich an der Schwelle eines Gefühls das die meisten Menschen vielleicht in ihrem ganzen Leben nicht empfinden Es war mehr eine Ahnung als ein Gefühl; ein seltsames Wissen darum dass ab diesem Moment alles möglich war und Wanja war bereit sich darauf einzulassen Als Wanja dann mitten in der Nacht eine geheimnisvolle Einladung zu einer Kunstausstellung namens Vaterbilder bekommt erwacht in ihr die Hoffnung endlich mehr über ihre Wurzeln herauszufinden In der geheimnisvollen Ausstellung stehen für die geladenen Jugendlichen Bilder mit unterschiedlichen Motiven bereit die Portale in eine andere Welt darstellen Imago Mit dem Auftreten dieses Fantasy Motivs kommt ordentlich Schwung und magische Atmosphäre in die Handlung und Realität und Fiktion vermengen sich zu einer kunterbunten fantastischen MischungAls Wanja schließlich ein Bild mit einem eleganten Akrobaten auf einem Trapez entdeckt weiß sie sofort dass es ihr Bild ist und schwupst landet sie im Zirkus Anima wo sie den Akrobaten Taro und eine ganze Reihe anderer Artisten kennenlernt Doch Wanja ist nicht allein in den Zirkus gekommen auch Mischa ein älterer etwas vernachlässigt aussehender Junge aus ihrer Schule ist mit ihr aus dem Bild gestiegen Während sie das abenteuerliche Zirkusleben genießen tauchen jedoch auch in Imago eine Menge Probleme auf und bald wird klar dass die ganze Ausstellung nur einem Zweck dient den Mut zu finden über sich selbst hinauszuwachsen und sich der unangenehmen Wahrheiten der Realität zu stellen Der Moment in dem sich unsere tiefsten Wünsche erfüllen erzeugt Angst Schnell wird klar dass die ganze Fantasiegeschichte eigentlich mehr als Metapher dient und auf übertragener Ebene verstanden werden kann Denn die Geschichte über zwei Kinder auf der Suche nach ihren Wurzeln ist nur voll von allen möglichen anderen Arten von Gefühlen und Gedanken die das Erwachsenwerden und das ganze weitere Leben bestimmen Gerade die Verbindung aus spannender und magischer Fantasiewelt voller Abenteuer Musik und Liebe und berührenden tragischen Geschichten in der Realität die sich immer wieder in Wanjas Hamburger Alltag mischen macht diese Geschichte so besonders Wieder werden einige schwierige Themen wunderbar sanft aber dennoch direkt genug angesprochen Der Alkoholmissbrauch und die Gewalttätigkeit Mischas Vaters zum Beispiel oder wie schwer es sein kann wenn man weg ziehen muss wie beispielsweise Tina die Eltern sich trennen wie Brittas Eltern oder ein Haustier stirbt Viele kleine und große Probleme werden angesprochen und es ergibt sich ein stimmiger Mix aus der Suche nach der eigenen Identität Probleme in der Familie Angst vor dem Erwachsenwerden Konfrontation mit Respektspersonen Auseinandersetzung mit der Kindheit Liebe Freundschaft unerfüllte Träume und die Frage was man sich selbst zutraut und was nicht Mut nimmt eine ganz wichtige Rolle ein und der Leser selbst wird während dem Lesen indirekt in seinen Fähigkeiten Ängsten und Träumen bestätigt Stille kann peinlich sein drückend verbissen oder unheimlich Stille kann Stillstand bedeuten wie bei Menschen die sich nichts mehr zu sagen haben oder sie kann durch Einsamkeit entstehen wie bei Menschen die niemanden mehr haben dem sie etwas sagen können Die Stille die Wanja hier umgab hatte nichts on alledem Es war eine seltene Form der Stille die groß und vollkommen ist und die noch reicher wird wenn man sie mit Menschen teil die einem nahe sind Da verzeiht man es der Geschichte natürlich nur zu gerne dass sie Großteils ein wenig hervorsehbar in ihrer Entwicklung ist Was mit Brittas Eltern passieren wird bahnt sich ganz klar an genau wie Wanjas Verbindung zu Mischa von Anfang an nur allzu deutlich erscheint Doch dieses Buch hat es nicht nötig durch offensichtliche Spannung zu fesseln und mit überraschenden Wendungen bei Stange zu halten alleine die magische Atmosphäre die mir ständig eine Gänsehaut über den Rücken gejagt hat reicht aus um mich zu fesseln So liegt über jeder stinknormalen Alltagshandlung eine stetige Grundspannung welche auch gerade durch die wenigen Einschübe aus dem Land Imago aufrechterhalten wird Das abenteuerliche Zirkusleben welches auch in mir den Traum geweckt hat für eine kurze Zeit Teil dieser lebendigen und schillernden Gemeinschaft zu werden ist eine Sache der grausam böse erscheinende Vogel der alle Farbe aus Imago fegt wenn er auftaucht und die Idylle durch Attacken auf Taro stört eine andere Einige gruselige und sogar blutige Szenen haben mich kurz zweifeln lassen ob man dieses Buch wirklich 10jährigen empfehlen sollte Der leichte Anflug von Bedrohung und Panik deckt den sonst so lustigen lebensfrohen Erzählstil ein wenig zu und flechtet düstere melancholische Elemente mit ein Vor allem aber die Bestätigung ihrer Talente und die Aufmerksamkeit die die beiden Heranwachsenden im Zirkus Anima erhalten vor allem vom Akrobaten und Musiker Taro machen die kurzen Stunden in Imago noch kostbarer für die beiden Die großen Geheimnisse sind immer offensichtlich Auch ich habe mich immer besonders auf die Besuche gefreut denen immer ein Zauber und eine leichte Poesie inne wohntenAllgemein ist der Schreibstil jedoch von vielen liebevollen Details einem lockeren Witz und emotionalen Szenen geprägt So lockern zum Beispiel der Schweinetick ihrer Mutter die vielen süße Spitznamen die sie Wanja gibt oder der uirlignervige Nachbarsjunge mit dem wohlklingenden Namen Breien alias Brian Trockenbrodt die Atmosphäre ordentlich auf Neben dem Plot an sich begeistert vor allem die liebevolle Charaktergestaltung die sehr breit gefächert ist auch wenn auf unserer Protagonistin Wanja Walters als personale Erzählerin das Hauptaugenmerk liegt Das junge Mädchen hat eine Begabung für Geschichten und das Trapez hasst Mathematik und vor allem ihren Lehrer Herr Schönhaupt ist ein kleiner Wirbelwind und entwickelt sich rasend schnell in dieser Geschichte Zu Beginn hatte ich noch recht große Probleme mich mit ihr zu identifizieren da sie noch so jung war dann aber doch teilweise so viel älter wirkte weshalb ich mich schlecht auf sie einstellen konnte Im Laufe der Geschichte wird ihre Unsicherheit immer weniger und die Geborgenheit Imagos lässt sie über sich hinauswachsen Zu ihrer Mutter Jo hat sie ein recht schwieriges Verhältnis Eigentlich haben sich beide sehr lieb und können auch recht viel miteinander anfangen Jo arbeitet jedoch viel zu viel ist fast immer gestresst und versteht ihre Tochter nicht mehr Dazu kommt dass zwischen den beiden die ungeklärte Vaterfrage wie eine Mauer steht sodass man anfangs relativ wenig Verständnis für die junge Jo hat und eher zu Wanja hält die ein wenig enttäuscht von ihrer Mutter ist Später bekommt jedoch auch die junge Mutter eine nennenswerte Geschichte und man versteht besser weshalb sie sich so verhält Wanja verstummte Sie sah auf Mischa herab Tränen liefen lautlos über ihre Wangen Es war unendlich still Und aus dieser Stille erhob sich ein Gefühl Mischa Konjow ist ein Jahr älter als Wanja und in sehr schwierigen Verhältnissen aufgewachsen Im Gegensatz zu Wanja hat er zwar einen Vater er ist jedoch ein gewalttätiger ekelhafter Trinker der seine Familie schlecht behandelt weshalb ihm lieber wäre er hätte gar keinen Wanjas oberflächliche Freundinnen nennen ihn den Penner und verurteilen ihn wegen seinem etwas verlotterten Äußeren seiner zerrissenen Jeans und der abgetragenen Cordjacke die er immer trägt Doch während sich Wanja und er besser kennenlernen da sie dieselben Gefühle für Imago und Taro haben erfahren wir wie sehr er unter seinem Vater leidet und sich deshalb in die Musik und Kunst flüchtet Auch sein Charakter hat mich sehr berührt auch wenn er nicht wirklich in den Altersbereich gefallen ist mit dem ich mich sonst beschäftige Die erstaunlich vielen unterschiedlichen Persönlichkeiten der Nebencharaktere die vielschichtig und farbenfroh beschrieben wurden hauchen der ganzen Geschichte ordentlich Leben ein auch wenn es fast mehr sind als für die eigentliche Geschichte notwendig gewesen wären Vor allem die farbenrohe Zirkustruppe hat es mir sehr angetan Neben Taro der eine absolute Schlüsselrolle einnimmt sorgen noch der Turban tragende Zirkusdirektor Baba der mutige Feuerschlucker Perum die wunderschöne Sängerin Noaeh der traurige Clown Reimundo die dunkel schillernde Schwarze Witwe Madame Nui der witzige Zauberer Pati Tatü mit den gelben Blumenkohllocken die stumme Schlangenfrau Sulana der alte und geheimnisvolle Zauberer Amon die starken Zwillinge Thyrm und Thyra und auch die katzenhafte Turnerin Gata für ordentlich Schwung Auch Jos beste Freundin Flora war ein schillernder Charakter der mir sehr gefallen hat Und dann lächelte er Stand da und lächelte und Wanja fühlte wie eine tiefe Traurigkeit in ihr aufstieg Wie eine Welle bäumte sie sich in ihr auf stieg höher und höher strömte aus ihren Augen und lief ihr als Tränen die Wangen herab groß und leise wie das Lächeln des Clowns Ich denke dass jeder einen Zirkus Anima braucht um schwere Zeiten Findungsphasen oder andere Probleme überwinden zu können Einfach abschalten an etwas anderes denken gut zugeredet bekommen wahrgenommen werden und sich wirklich ausleben können um wieder neuen Mut und Kraft für den alltäglichen Kampf zu schöpfen dass können viele Orte und Menschen für einen bewirken Doch gerade wenn man als Kind nicht genug Zuwendung erhält nicht mit genügend Stabilität und Gewissheit aufwächst muss man sich solche Orte wo anders suchen Diese Geschichte hat mir gezeigt dass auch die Fantasie ein wunderbarer Ausweg sein kann und immer das real ist was wir als solches empfinden Wir wünschen uns so viele Dinge malen die buntesten Bilder und Träume in unseren Köpfen aber auch dort kommen früher oder später dunkle Wolken auf Und um genau diese Bilder in unsere Realität zu übertragen müssen wir den Auslöser für die dunklen Wolken finden und diesen bekämpfen So dürfen wir zwar alle Träumer bleiben und auf unerwartete Fügungen hoffen werden aber auch dazu angehalten uns aufzuraffen und unser Schicksal selber in die Hand zu nehmen Und wenn sich unser Innerstes für eine Welt öffnet dann öffnet sich diese Welt auch für unser Innerstes und wird unsere Wirklichkeit – solange wir es brauchen Fazit Eine magische berührende Geschichte über die Suche nach der eigenen Identität gepaart mit der Sehnsucht nach der Erfüllung von Träumen Voller Magie Witz Ernsthaftigkeit und ein wenig Tiefsinn für jedermann zu empfehlen

  • Paperback
  • 403
  • Imago author Isabel Abedi
  • Isabel Abedi
  • German
  • 09 November 2019
  • 9783401029085

About the Author: Isabel Abedi

Geboren wurde ich in 1967 in München Meine Kindheit verbrachte ich in Düsseldorf wo ich auch zur Schule ging Nachts in meinen Träumen reiste ich am liebsten als Zirkusartistin mit Zigeunern durch die WeltgeschichteUnd nach meinem Abitur reiste ich dann wirklich fort Nach Los Angeles für ein Praktikum in einer Filmproduktion In Hamburg ließ ich mich zur Werbetexterin ausbilden Dreizehn Jahre