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Das Auarium

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June ist Ende 20 blond schön – und sitzt im Rollstuhl Seit dem Tag an dem sie in die Wohnung gegenüber einzog ist Barry wie elektrisiert und verfolgt jede ih Grāmata patika Tas gan nav detektīvs kā solīts un arī erotika nav galvenais lai gan tā gan tur ir Grāmata manuprāt ir par to ka katrs esam viens un satikt kādu kas izraisa īpašas sajūtas tā ir veiksme Un zaudēt tikko satikto ir vēl sāpīgāk Papildus arī par to cik labi pazīstam sevi un kādiem dīvainiem vilinājumiem reizēm ļaujamies Iesaku

Download ê E-book, or Kindle E-pub À Thommie Bayer

Itt für Schritt entführt sie ihn in eine Welt in der sich Phantasie und Wirklichkeit zu einem bizarren Spiel vermischen Bis aus dem Spiel tödlicher Ernst wird Schon die erste Seite hat mich völlig eingefangen in dem Barry seine Gefühle nach dem Unfall beschreibt dass er nicht mehr derselbe Mensch ist und Gesellschaft anderer nicht ertragen kann Thommie Bayers Schreibstil ist einfach aber treffsicher und genau dabei angenehm zu lesen So hat also auch dieses Buch mich schon direkt zu Anfang in seinen Bann gezogenDoch die Geschichte beginnt langsam man lernt erst Barry kennen und im Verlauf dann erst June Langsam und vorsichtig tasten die beiden sich aneinander heran und bis sie sich ihre Geschichten erzählen vergeht eine Weile Beide haben Ungewöhnliches erlebt vielleicht ist das eine oder andere auch ein wenig konstruiert dennoch für mich echt und glaubhaft Bei Barry ist es der Schmerz um eine verlorene Liebe seine Trauer die das Leben bestimmt Bei June spielt zwar auch Trauer eine Rolle im Vordergrund jedoch steht ihr ungewöhnlicher Charakter der Hörigkeit und Unterwürfigkeit zum Leben zu brauchen scheintBeide Charaktere sind mir ans Herz gewachsen jeder mit seinem eigenen Schmerz den ich auch oft nachvollziehen konnte wenn ich auch nicht jede Handlung der Protagonisten verstanden habe Aber ich habe mit ihnen gefühlt und war drin in der Geschichte – ich habe mit ihnen gelebt und gelitten Dabei sind es wirklich ungewöhnliche Menschen mit deutlichen Ecken und Kanten jeder in seiner Form extrem und fast schon obsessivWas ich allerdings gar nicht mochte sind die sehr plastisch und detailliert beschriebenen Liebesszenen Sicherlich sind sie wichtig um June ein wenig verstehen zu können dennoch hätten sie meiner Meinung nach nicht in dieser Ausführlichkeit dargestellt werden müssen Da hätten auch Andeutungen gereicht um dem Leser die Problematiken vor Augen zu führenDas Ende hatte ich so schon geahnt dennoch war es fesselnd und hat das letzte Drittel des Buches noch mal richtig spannend gemachtMein FazitIch mochte das Buch mit seinen eigenwilligen Charakteren und einer ungewöhnlichen vielleicht ein wenig zu konstruierten Geschichte Es lässt sich gut und angenehm lesen mich konnten die Figuren und deren Erlebtes fesseln und am Ende wird das Buch dann auch richtig spannend Lediglich die doch sehr detailliert beschriebenen Liebesszenen wären meiner Meinung nach in dieser Ausführlichkeit nicht notwendig gewesen daher ziehe ich einen Stern ab und vergebe 4 Sterne Tomorrow Will Be Different: Love, Loss, and the Fight for Trans Equality plastisch und detailliert beschriebenen Liebesszenen Sicherlich sind sie wichtig um June ein wenig verstehen zu können dennoch hätten sie meiner Meinung nach nicht in dieser Ausführlichkeit dargestellt werden müssen Da hätten auch Andeutungen gereicht um dem Leser die Problematiken vor Augen zu führenDas Ende hatte ich so schon geahnt dennoch war es fesselnd und hat das letzte Drittel des Buches noch mal richtig spannend gemachtMein FazitIch mochte das Buch mit seinen eigenwilligen Charakteren und einer ungewöhnlichen vielleicht ein wenig zu konstruierten Geschichte Es lässt sich gut und angenehm lesen mich konnten die Figuren und deren Erlebtes fesseln und am Ende wird das Buch dann auch richtig spannend Lediglich die doch sehr detailliert beschriebenen Liebesszenen wären meiner Meinung nach in dieser Ausführlichkeit nicht notwendig gewesen daher ziehe ich einen Stern ab und vergebe 4 Sterne

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Rer Bewegungen Als er zu ihr Kontakt aufnimmt erzählt sie ihm die Geschichte ihres Lebens – die Geschichte einer außergewöhnlichen erotischen Obsession Schr Ich kann mich nicht an einen Roman erinnern der nach rund 130 Seiten so sehr in sich zusammenfällt und sich bis zum Schluss nicht mehr fängt Es ist richtig schade dass Bayer es nicht geschafft hat das Niveau der ersten Kapitel auch nur annähernd zu halten Der Anfang war unglaublich gut geschrieben Man lernt zuerst Barry kennen einen geschiedenen Tontechniker der einen unglaublichen Verlust erleiden musste und von seinem Kummer zerfressen wird Eigentlich bleibt er nur noch zuhause und bildet sich ein seine Einsamkeit tue ihm irgendwie gut Sein Zustand wird sehr klar und glaubwürdig geschildert und daher kann man sein Interesse nachvollziehen als er bemerkt dass gegenüber eine schöne junge Frau einzieht die im Rollstuhl sitzt Er kann ganz leicht in ihre Wohnung sehen und nach und nach entwickelt er eine Faszination für sie Es stellt sich heraus dass auch sie eine Leidensgeschichte hinter sich hat und diese noch nicht verarbeiten konnte Das Setting ist ausgezeichnet herausgearbeitet die erste Kontaktaufnahme ist wundervoll geschrieben Was danach passiert ist eigentlich ein Wahnsinn Innerhalb von wenigen Seiten fällt alles in sich zusammen Die Charaktere werden unglaubwürdiger unsympathischer und nerviger Aber das ist nicht alles Die Geschichte nimmt komische Wendungen die völlig unvorhersehbar und unnötig sind Man kommt sich vor wie in einem schlechten Film und ich würde mich nicht wundern wenn Bayer beimSchreiben im Hinterkopf eine Adaptation für das Kino hatte Ich war wirklich sprachlos Zum Schluss muss ich noch etwas zu den viel kritisierten Sexszenen sagen Prinzipiell sind diese in der Literatur völlig in Ordnung sofern sie „gehaltvoll“ sind wie beispielsweise bei Haruki Murakami In diesem Fall hatten sie auch einen klaren Zweck nämlich Junes Leid und ihre Probleme auszudrücken Ich war allerdings überrascht als sie angenommen hat dass Barry von ihren Sexgeschichten erregt war Noch überraschter war ich als das tatsächlich der Fall war Wollte Bayer damit wirklich auch erregen Ich empfand dabei Mitleid für June und Verachtung für Barrys Reaktion Tomorrow Will Be Different: Love, Loss, and the Fight for Trans Equality passiert ist eigentlich ein Wahnsinn Innerhalb von wenigen Seiten fällt alles in sich zusammen Die Charaktere werden unglaubwürdiger unsympathischer und nerviger Aber das ist nicht alles Die Geschichte nimmt komische Wendungen die völlig unvorhersehbar und unnötig sind Man kommt sich vor wie in einem schlechten Film und ich würde mich nicht wundern wenn Bayer beimSchreiben im Hinterkopf eine Adaptation für das Kino hatte Ich war wirklich sprachlos Zum Schluss muss ich noch etwas zu den viel kritisierten Sexszenen sagen Prinzipiell sind diese in der Literatur völlig in Ordnung sofern sie „gehaltvoll“ sind wie beispielsweise bei Haruki Murakami In diesem Fall hatten sie auch einen klaren Zweck nämlich Junes Leid und ihre Probleme auszudrücken Ich war allerdings überrascht als sie angenommen hat dass Barry von ihren Sexgeschichten erregt war Noch überraschter war ich als das tatsächlich der Fall war Wollte Bayer damit wirklich auch erregen Ich empfand dabei Mitleid für June und Verachtung für Barrys Reaktion


4 thoughts on “Das Auarium

  1. says:

    Grāmata patika Tas gan nav detektīvs kā solīts un arī erotika nav galvenais lai gan tā gan tur ir Grāmata manuprāt ir par to ka katrs esam viens un satikt kādu kas izraisa īpašas sajūtas tā ir veiksme Un zaudēt tikko satikto ir vēl sāpīgāk Papildus arī par to cik labi pazīstam sevi un kādiem dīvainiem vilinājumiem reizēm ļaujamies Iesaku


  2. says:

    Ich kann mich nicht an einen Roman erinnern der nach rund 130 Seiten so sehr in sich zusammenfällt und sich bis zum Schluss nicht mehr fängt Es ist richtig schade dass Bayer es nicht geschafft hat das Niveau der ersten Kapitel auch nur annähernd zu halten Der Anfang war unglaublich gut geschrieben Man lernt zuerst Barry kennen einen geschiedenen Tontechniker der einen unglaublichen Verlust erleiden musste und von seinem Kummer zerfressen wird Eigentlich bleibt er nur noch zuhause und bildet sich ein seine Einsamkeit tue ihm irgendwie gut Sein Zustand wird sehr klar und glaubwürdig geschildert und daher kann man sein Interesse nachvollziehen als er bemerkt dass gegenüber eine schöne junge Frau einzieht die im Rollstuhl sitzt Er kann ganz leicht in ihre Wohnung sehen und nach und nach entwickelt er eine Faszination für sie Es stellt sich heraus dass auch sie eine Leidensgeschichte hinter sich hat und diese noch nicht verarbeiten konnte Das Setting ist ausgezeichnet herausgearbeitet die erste Kontaktaufnahme ist wundervoll geschrieben Was danach passiert ist eigentlich ein Wahnsinn Innerhalb von wenigen Seiten fällt alles in sich zusammen Die Charaktere werden unglaubwürdiger unsympathischer und nerviger Aber das ist nicht alles Die Geschichte nimmt komische Wendungen die völlig unvorhersehbar und unnötig sind Man kommt sich vor wie in einem schlechten Film und ich würde mich nicht wundern wenn Bayer beimSchreiben im Hinterkopf eine Adaptation für das Kino hatte Ich war wirklich sprachlos Zum Schluss muss ich noch etwas zu den viel kritisierten Sexszenen sagen Prinzipiell sind diese in der Literatur völlig in Ordnung sofern sie „gehaltvoll“ sind wie beispielsweise bei Haruki Murakami In diesem Fall hatten sie auch einen klaren Zweck nämlich Junes Leid und ihre Probleme auszudrücken Ich war allerdings überrascht als sie angenommen hat dass Barry von ihren Sexgeschichten erregt war Noch überraschter war ich als das tatsächlich der Fall war Wollte Bayer damit wirklich auch erregen? Ich empfand dabei Mitleid für June und Verachtung für Barrys Reaktion


  3. says:

    Schon die erste Seite hat mich völlig eingefangen in dem Barry seine Gefühle nach dem Unfall beschreibt dass er nicht mehr derselbe Mensch ist und Gesellschaft anderer nicht ertragen kann Thommie Bayers Schreibstil ist einfach aber treffsicher und genau dabei angenehm zu lesen So hat also auch dieses Buch mich schon direkt zu Anfang in seinen Bann gezogenDoch die Geschichte beginnt langsam man lernt erst Barry kennen und im Verlauf dann erst June Langsam und vorsichtig tasten die beiden sich aneinander heran und bis sie sich ihre Geschichten erzählen vergeht eine Weile Beide haben Ungewöhnliches erlebt vielleicht ist das eine oder andere auch ein wenig konstruiert dennoch für mich echt und glaubhaft Bei Barry ist es der Schmerz um eine verlorene Liebe seine Trauer die das Leben bestimmt Bei June spielt zwar auch Trauer eine Rolle im Vordergrund jedoch steht ihr ungewöhnlicher Charakter der Hörigkeit und Unterwürfigkeit zum Leben zu brauchen scheintBeide Charaktere sind mir ans Herz gewachsen jeder mit seinem eigenen Schmerz den ich auch oft nachvollziehen konnte wenn ich auch nicht jede Handlung der Protagonisten verstanden habe Aber ich habe mit ihnen gefühlt und war drin in der Geschichte – ich habe mit ihnen gelebt und gelitten Dabei sind es wirklich ungewöhnliche Menschen mit deutlichen Ecken und Kanten jeder in seiner Form extrem und fast schon obsessivWas ich allerdings gar nicht mochte sind die sehr plastisch und detailliert beschriebenen Liebesszenen Sicherlich sind sie wichtig um June ein wenig verstehen zu können dennoch hätten sie meiner Meinung nach nicht in dieser Ausführlichkeit dargestellt werden müssen Da hätten auch Andeutungen gereicht um dem Leser die Problematiken vor Augen zu führenDas Ende hatte ich so schon geahnt dennoch war es fesselnd und hat das letzte Drittel des Buches noch mal richtig spannend gemachtMein FazitIch mochte das Buch mit seinen eigenwilligen Charakteren und einer ungewöhnlichen vielleicht ein wenig zu konstruierten Geschichte Es lässt sich gut und angenehm lesen mich konnten die Figuren und deren Erlebtes fesseln und am Ende wird das Buch dann auch richtig spannend Lediglich die doch sehr detailliert beschriebenen Liebesszenen wären meiner Meinung nach in dieser Ausführlichkeit nicht notwendig gewesen daher ziehe ich einen Stern ab und vergebe 4 Sterne


  4. says:

    Interessanter Roman von einem Autor der bis zu diesem Buch noch nicht auf meinem Radar erschienen war Wem Hitchcocks Das Fenster zum Hof ein Begriff ist kennt schon einmal die Szenerie in der der Großteil der Geschichte spielt es geht um einen Mann der die Wohnung gegenüber und die darin lebende Frau beobachtet Beide treten über E Mail und Chat miteinander in Kontakt es entwickelt sich eine emotionale und sexuelle Zuneigung weswegen mich das Buch ein bisschen an Vox von Nicholson Baker erinnert hat auch wenn das Medium der erotischen Konversation dort das Telefon war Das Auarium ist jedoch nicht so leicht und plaudernd wie Vox vielmehr schwingt stets eine gewisse Melancholie und Trauer mit die auch damit zu tun hat dass beide Protagonisten Verluste erlitten habenDer Vorgeschichte der männlichen Hauptfigur wird vom Autor im ersten Teil des Romans behandelt Dieser Teil mit seiner knappen schildernden Sprache hat mir am besten gefallen da sein Verlust trozt oder gerade wegen der gestrafften Erzählung umso eindrücklicher erscheint Im zweite Teil wird dann die Geschichte der Frau erzählt und es geht primär um eine sexuelle Obsession mit all ihren Folgen Auch dieser Part hat mir gut gefallen lediglich die eingestreuten Chat Seuenzen die das Erlebte wohl auflockern sollen wirkten auf mich manchmal etwas arg dahinplätschernd und überladen Auch hier wäre weniger mehr gewesen nicht alles hätte der Autor hier meiner Meinung nach ausformulieren müssen Gegen Ende hin nimmt der Roman dann wieder eine Wendung und entwickelt sich etwas Richtung Krimi hin was Bayer zwar auch gut kann was letztendlich aber etwas den emotionalen Tiefgang rausnimmt der sich bis dahin entwickelt hatAlles in allem hat mir Das Auarium sehr viel Spaß gemacht weil die ewigen Themen Nähe Verlust Liebe und Sex sehr unmittelbar und sehr treffend aufs Papier gebracht wurden Serh authentisch aber doch in einem ungewöhnlichen Rahmen Durch die ein oder andere Wendung bleibt es auch stets spannend und nach drei Vierteln war ich schon sehr neugierig darauf wie die Geschichte wohl ausgehen würde Dies war zwar mein erstes aber definitiv nicht letztes Buch von Thommie Bayer


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